Christoph Daether

Beruf: Diplom-Verwaltungswirt (FH)

Alter: 48

Wohnort: Schöningen

Aufgewachsen in Schöningen bin ich meiner Heimatstadt eng verbunden und habe dort im Rathaus vor langen Jahren das Verwaltungshandwerk gelernt. Seit fast 20 Jahren bin ich nun aber beim Landkreis Helmstedt tätig.

Schon immer habe ich mich ehrenamtlich engagiert, war als Gruppenleiter in der Kinder- und Jugendarbeit und im Pfarrgemeinderat St. Marien tätig, habe als aktives Mitglied der Musikinitiative Schöningen zum kulturellen Leben beigetragen und mich später als Elternvertreter im Lorenz-Kindergarten und in der Grundschule für die Belange unserer Kinder eingesetzt.

Schule ist auch das Thema, dass mich 2016 in die Kommunalpolitik geführt hat, nachdem es in Schöningen erheblichen Wirbel um die Umwandlung der Grundschule Schöningen zur voll gebundenen Ganztagsschule gab. In der Folge habe ich mit einigen anderen Eltern und Bekannten ZIEL gegründet – als neue Wählergemeinschaft sind wir vor fünf Jahren für die Wahlen zum Schöninger Stadtrat und Helmstedter Kreistag angetreten und seitdem in beiden Gremien mit einem Sitz vertreten.

Somit bin ich nunmehr seit fünf Jahren Ratsmitglied in Schöningen, bin dabei Vorsitzender des Schulausschusses und Mitglied des Haushaltsausschusses und zudem stellvertretendes Mitglied im Verwaltungsausschuss.

Gerade die Schulbildung in Schöningen und Umgebung liegt mir besonders am Herzen – gute Bildung ist meiner Meinung nach der beste Weg in die Zukunft unserer Kinder, und gute Bildung benötigt gute Schulen und eine breitgefächerte Schullandschaft. Aus diesem Grunde setze ich mich nicht nur für die Grundschule in Schöningen ein, sondern unterstütze auch als Mitglied des Schul- und Unterstützungsvereins Esbeck die Idee der Gründung einer freien Schule im Schöninger Stadtgebiet.

Neben Schule und Bildung sind die kommunalen Finanzen und soziale Themenbereiche meine Schwerpunkte, bei denen ich auch berufliche Kenntnisse und Erfahrungen einbringen kann.

Die Arbeit im Schöninger Stadtrat würde ich gerne fortsetzen – doch dazu brauche ich zusammen mit den Mitstreitern von der UWG am 12. September Ihre/Eure Stimmen, damit ich dieses ZIEL erreichen kann.